Was COVID-19 und Warzen gemeinsam haben

Was COVID-19 bedeutet, weiss mittlerweile jeder. CO steht für Corona, VI steht für Virus, D steht für disease und 19 für das Jahr 2019. Das steht also für die Krankheit, die im Jahr 2019 ausgebrochen ist und durch ein Corona-Virus verursacht wurde. Eine Warze ist eine kleine, scharf begrenzte und in der Regel gutartige Epithel-Geschwulst der Epidermis.

Eine Warze entsteht folgendermassen: Ein Virus gelangt auf die Haut. Wenn die Haut dort, wo das Virus landet, verletzt ist, dringt es dort ein. Es gelangt in eine Hautzelle und mit Glück (für das Virus) schafft es das Virus bis in den Zellkern. Dort bringt das Virus die Zelle dazu, kleine Geschwulste zur produzieren. Die sieht man dann auf der Haut als Warzen.

COVID-19 und Warzen haben also eines gemeinsam: Sie werden beide durch Viren verursacht.

Bei den Warzen handelt es sich um humane Papillomviren (HPV). Mittlerweile kennt man mehr als 100 verschiedene HPV-Typen. Die HPV sind unbehüllte, doppelsträngige DNA-Viren. Sie bestehen also aus einem Stück DNA, das in Proteine verpackt ist. Diese Verpackung nennt man Kapsid. Das Bild unten zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme von so einem Papillomvirus.

COVID wird bekanntlich durch Coronaviren verursacht. Sie wurden 1966 von der britische Virologin June Almeida mit dem Elektronenmikroskop fotografiert. Im Bild unten sieht man die kugelförmigen Viren. Sie haben so eine Art «Kranz» ums sich herum, der an eine Sonnenkorona erinnert. Darum nannte man sie Coronaviren.

Coronaviren sind behüllte RNA-Viren. Sie bestehen also aus einem Stück RNA, das eine Hülle um sich herum hat. Diese Hülle besteht aus Lipiden, einer Lipid-Doppelmembran und darin eingelagerten viralen Proteinen besteht.

Coronaviren sind also erheblich weiter in der Evolution fortgeschritten als Papillomviren. Trotzdem können sich die meisten Menschen ihrer Coronaviren erheblich leichter entledigen als ihrer Warzen. Sehr oft bringt ein Besuch beim Dermatologen eine mehr oder minder schmerzhafte Behandlung mit der die Warze entfernt wird. Einige Wochen später ist sie dann nur allzu oft wieder da.

Die Hautärzte haben nun herausgefunden, dass Sie statt dieser manchmal schmerzhaften Behandlung auch zum Wunderheiler gehen und die Warze besprechen lassen können. Die Heilungschancen sind etwa gleich gut wie beim Hautarzt. Sie können auch etwas anderes tun. Ich biete einen Online-Kurs an, in dem ich Ihnen beibringe, wie Sie Ihr eigener «Wunderheiler» werden können. Das hat natürlich nichts mit «Wunderheilung» zu tun. Es ist einfach eine Anwendung wie die Seele auf die Haut wirken kann. Der Fachbegriff dafür heisst Psychoneuroimmunologie.

Zur Kursbeschreibung geht es hier.

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