Was ist eigentlich Psychodermatologie

Was ist eigentlich Psychodermatologie

Psychodermatologie ist ein medizinisches Forschungsgebiet, das so neu ist, dass es nicht einmal einen Eintrag in der deutschen Wikipedia dafür gibt. Selbst unter Fachleuten wird darunter nicht selten noch verstanden «ach das ist der Bereich in dem der Dermatologen den Patienten an den Psychiater übergibt».

Tatsächlich gibt es an den Universitäten noch keinen Lehrstuhl für Psychodermatologie. Es gibt allerdings Lehrstühle für Psychosomatik der Haut, psychosomatische Medizin und einen universitären Arbeitskreis für psychosomatische Dermatologie.

Konkret bezeichnet Psychodermatologie «die Wissenschaft, die die Zusammenhänge zwischen Hautkrankheiten und psychischen Zuständen und Vorgängen erforscht».

Dabei ist es in der Medizin schon lange anerkannt, dass Hautkrankheiten zu psychischen Belastungen führen können. Ungleich weniger ist bekannt, dass umgekehrt auch psychische Belastungen zu Hautkrankheiten führen können. Dabei ist das in einer schon erdrückenden Vielzahl von Publikationen gezeigt worden.

Allerdings gibt es einen Grund, warum der Bereich eher wenig bearbeitet wird. Es gelingt offenbar nur schwer, Menschen mit Hautkrankheiten über längere Zeit zu einer psychotherapeutischen Behandlung zu motivieren. Das ist kein Wunder, erstreckt sich eine Psychotherapie doch über mindestens zwei Jahre mit mindestens einer Sitzung pro Woche.

Wenn ich die Erfolge des Inner Process Coaching anschaue, bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig die Schulmedizin bereit ist, sich angesichts ihrer sehr langwierigen Verfahren an den erheblich erfolgreicheren alternativen Heilmethoden zu orientieren.

Geradezu schockiert war ich, als mir eine deutsche Assistenzärztin von ihren Erfolgen mit einer meiner Methoden berichtete. Auf meine Frage, was denn ihre Professorin dazu gesagt habe, war die Antwort: «Na, die hat mich gefragt, wo denn diese Methode publiziert sei». Als ich antwortete, «die habe ich von Sven Strunk», wurde mir beschieden, dass ich solche Methoden nicht verwenden oder jedenfalls auf keinen Fall in meinen Berichten erwähnen dürfe».

Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich die Antwort nicht wirklich erstaunt hat. Der tiefe Grund, warum die Schulmedizin den Einfluss der Seele auf die Haut nicht akzeptieren kann, liegt darin, dass die Schulmedizin die Seele für inexistent hält.

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